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Trave

Die Trave entspringt in Gießelrade bei Ahrensbök und fließt über weite Strecken in den uralten Schmelzwasserstraßen der letzten Eiszeit. Das Flußsystem der Trave ist mit vielen Nebenflüssen und Bächen ausgestattet und hat, verglichen mit anderen Flüssen Schleswig-Holsteins, das größte Einzugsgebiet im nördlichsten Bundesland.

Zu den heimischen Fischarten in der Trave gehören Barsch, Aal, Gründling, Rotaugen, Hecht, Brassen, Meerforelle, Aland, Bachforelle, Zwergstichling, Döbel, Elritze, Schleie, Quappe, Kaulbarsch, Regenbogenforelle, Äsche, Schuppenkarpfen, Rapfen, Karausche, Hasel und Spiegelkarpfen. Im Bereich Lübeck kommen wegen des zunehmenden Salzgehaltes auch Flunder, Hering und Hornhecht dazu. Damit ist die Trave eines der fischreichsten Gewässer in Schleswig-Holstein.

Das Angeln ist auf der gesamten Strecke erlaubt, weger der unterschiedlichen Fischereirechte aber nicht immer ganz einfach zu durchschauen. Das Lübecker Fischereirecht beginnt an der Straßenbrücke in Hamberge und endet auf der Ostsee. Alleine in diesem Bereich ist die Trave in 3 Fischereibezirke eingeteilt, für die es unterschiedliche Angelbestimmungen gibt. Für den Angler ist also Vorsicht geboten.

Der Lübecker Kreisverband der Sportfischer hat die angelfischereiliche Nutzung der Trave gepachtet. Die Trave ist Vereinsgewässer einiger Angelvereine in Lübeck und auch im Kreis Stormarn. Weitere Informationen zu den Fischereibezirken, den Angelbedingungen sowie Preise und Ausgabestellen für Gastkarten gibt es unter folgender Adresse:

Angeln in Lübeck - Die Trave

t/trave.txt · Zuletzt geändert: 2010/09/20 18:20 von joern
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